Materialien

QueeResilience arbeitet derzeit an den folgenden zentralen Ergebnissen, die im Laufe der Projektumsetzung veröffentlicht werden:

  • Workshop-Module 
    • Eine Workshop-Reihe zu Themen wie:
    • Digitaler Minderheitenstress
    • Digitale Werkzeuge zur Förderung der psychischen Gesundheit
    • Online-Aktivismus und Allyship
    • Diese Materialien unterstützen Fachkräfte dabei, praxisnahe Aktivitäten in ihren Organisationen umzusetzen.
  • Social-Media-Kampagne (in Arbeit)

Eine Social-Media-Kampagne, die zusammen mit jungen LGBTQ+ entwickelt wird und das Bewusstsein für die psychischen Gesundheitsrisiken und -vorteile der Nutzung digitaler Medien schärfen soll.

  • Ressourcen für Fachkräfte der Jugendarbeit

Frei zugängliche Materialien wie Schulungsleitfäden, bewährte Verfahren und Werkzeuge zur Unterstützung von LGBTQ+-Jugendlichen im digitalen Raum.

Leitfaden

„Digitales Wohlbefinden queerer Jugendlicher“ – Ein Handbuch, das die duale Rolle der Nutzung digitaler Medien für junge LGBTQ+ beschreibt und Empfehlungen für die Jugendarbeit gibt.

Workshop Modul
“Digitaler
Minderheitenstress”

Eine Einführung in das Konzept von Minderheitenstress und wie er sich
in digitalen Räumen zeigt (Social Media, Chats, Games, Plattformen). Die
Teilnehmenden setzen sich damit auseinander, wie Online-Umgebungen
sowohl das Wohlbefinden von LGBTQ+-Personen unterstützen als auch
beeinträchtigen können – und warum diese Reaktionen verständliche
Antworten auf strukturelle Diskriminierung sind, nicht individuelle
Schwächen.

Workshop Modul 
“Intersektionalität
verstehen”-
Der Workshop untersucht, wie (queere) Jugendliche in Online-Räumen
mehrere sich überschneidende Formen der Diskriminierung erleben
können.

Workshop Modul
“Hate Speech
gegen LGBTQ+”
– Digitaler Minderheitenstress, Online-Hassrede, mentale Gesundheit von
LGBTQ+-Personen, Umgangsstrategien

Workshop Modul
“Desinformation zu
LGBTQ+ Themen”
-Dieser Workshop beschäftigt sich damit, wie Fehl- und Desinformation über
LGBTQ+-Personen entstehen und sich verbreiten – insbesondere in digitalen
Räumen.

Workshop Modul 
“Cybermobbing”- Dieser Workshop untersucht Cybermobbing als eine spezifische Form
von digitalem Minderheitenstress. Der Fokus liegt dabei darauf, wie
queere Jugendliche in sozialen Medien, Messenger-Apps, Gaming-Bereichen
und Online-Lernplattformen davon betroffen sind. Die Teilnehmenden
lernen, was Cybermobbing ist (und was nicht), wie und warum es Schaden
anrichtet, und erproben realistische Strategien zum Selbstschutz, zur
Hilfe-Suche sowie zur Unterstützung anderer.

Workshop Modul
“Digitale Balance” – Dieser Workshop untersucht, wie digitale Medien das Wohlbefinden und die
Resilienz stärken können – insbesondere für queere Jugendliche.

Workshop Modul
“Community Manager*innen werden”-Community-Management, LGBTQ+ Inklusion, digitaler Minderheitenstress,
Bewusstsein für mentale Gesundheit, Strategien für digitales Wohlbefinden

Workshop Modul 
“Mitgestaltung
digitaler Schutzräume (Safe Spaces)”-
Digitale Safe Spaces, Selbstschutz & Grenzen

Workshop Modul
“Digitales
Allyship”
– Dieser Workshop konzentriert sich auf digitales Allyship (aktive Solidarität
mit marginalisierten Menschen): wie junge Menschen online echte
Unterstützung für LGBTQ+ (und andere marginalisierte) Communities
zeigen können und wie sie Hassrede und Belästigung sicher entgegenwirken
können, ohne auszubrennen oder die Situation zu verschlimmern.

Workshop-Modul
„Hass in Kraft umwandeln“ – Erstellung digitaler Inhalte: Memes als Instrumente für die Resilienz der LGBTQ+-Gemeinschaft und
gegen Diskriminierung (aus „Erstellung von Inhalten für die Resilienz der LGBTQ+-Gemeinschaft und
gegen Diskriminierung“).